Aktuelles

10.12.2019

LINKE, GRÜNE und SPD veranstalten Ideenwerkstatt zum Klimanotstand

Uwe Flachsmeyer, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Im September hat die Bürgerschaft nach intensiver Diskussion den Klimanotstand für Rostock ausgerufen. Nun müssen die konkreten Taten folgen. Die Stadt soll im Januar ein umfassendes Klimaschutzpaket vorlegen.

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03.12.2019

GRÜNE fordern reguläre Umweltprüfungen für Bauvorhaben in Gehlsdorf

Andrea Krönert: Rostock benötigt nach wie vor neue Wohnungen. Das wird immer auch wieder zu Konflikten mit der Natur führen und es gilt, jeden Einzelfall gut abzuwägen. Hierbei auf die üblichen Umweltprüfungen zu verzichten, ist genau der falsche Weg. Sie müssen erfolgen und wo Grün verloren geht, muss es möglichst in der Nähe durch Neupflanzungen und andere Maßnahmen ausgeglichen werden.

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25.10.2019

Zweijährige Verzögerung verhindern - Antrag zur Übernahme des Radentscheids

Uwe Flachsmeyer, Fraktionsvorsitzender

„In vielen deutschen Städten wurden erfolgreich Unterschriften für einen Radentscheid gesammelt. Oft übernehmen die Stadtvertretungen die Anliegen des Radentscheids, so dass auf den eigentlichen Bürgerentscheid verzichtet werden kann."

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16.10.2019

Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE.PARTEI und SPD: Stadt soll 99-Tage-Frist für Klimaschutzmaßnahmen in Ruhe nutzen können

Uwe Flachsmeyer, Fraktionsvorsitzender

Im September hat die Bürgerschaft auf Initiative der Fraktionen BÜNDNIS 90/GRÜNEN, DIE LINKE.PARTEI und SPD den Klimanotstand ausgerufen und Oberbürgermeister Madsen beauftragt, innerhalb von 99 Tagen wirksame Klimaschutzmaßnahmen für Rostock vorzulegen. Einen zweiten Antrag zum Klimaschutz ziehen die drei Fraktionen nun zurück, um der Verwaltung Zeit für die Umsetzung zu geben.

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14.10.2019

GRÜNE mahnen: Land muss endlich den Ausbau von Massentierhaltung einstellen

Niklas Nienaß, MdEP

Der Europaabgeordnete Niklas Nienaß mahnt: „Bereits um Juni hat der Europäische Gerichtshof Deutschland wegen Verletzung von EU-Recht verurteilt, da zu wenig gegen die Nitratbelastung des Grundwassers unternommen wurde.

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