Grüne KV Rostock http://gruene-rostock.de http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/rostocker_gruene_mit_neuem_vorstand/ Rostocker GRÜNE mit neuem Vorstand http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/rostocker_gruene_mit_neuem_vorstand/ http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/rostocker_gruene_mit_neuem_vorstand/ Wir haben uns einen neuen Vorstand gewählt! Seit Oktober 2020 haben wir die Wahl, in der Hoffnung... Wir haben uns einen neuen Vorstand gewählt! Seit Oktober 2020 haben wir die Wahl, in der Hoffnung auf eine Präsenz-Mitgliederversammlung, verschoben. Nun fand die Abstimmung erstmals als reine Briefwahl statt. Bis zum 1. März waren unsere Mitglieder:innen aufgefordert, ihre Stimme abzugeben. Nun stehen die Mitglieder:innen des neuen Vorstands fest:

Nicole Peter (32, Projektkoordinatorin) wurde mit 91% Ja-Stimmen als Sprecherin bestätigt. Ihr neuer Co-Sprecher ist der 41-jährige Kabarettist und Geschäftsführer Dr. Christopher Dietrich (93% Ja-Stimmen). Er folgt Johann-Georg Jaeger, der nach 20 Jahren im Sprecheramt nicht wieder kandidierte. In den Vorstand wurden außerdem Dr. Felix Winter als Schatzmeister sowie Christine Decker (Bildungsreferentin), Dr. Anja Eggert (Umweltwissenschaftlerin), Elisa Neuhaus (Lehramtsstudentin), Dr. Jana Bürger (Ingenieurin), Dirk Rüdiger (Software-Entwickler), Henning Wüstemann (kaufm. Geschäftsführer) und Dr. Florian Börgel (Klimaforscher) als Beisitzerinnen und Beisitzer gewählt.

Nicole Peter: “Die nächsten Monate ist es mein Ziel, mit euch gemeinsam einen grandiosen Wahlkampf hinzulegen. Ich werde mich dafür einsetzen Euch, Eure Kreativität, Euren Elan bestmöglich einzubinden. Dafür kommt sehr gerne auf mich zu, erzählt mir von Euren Ideen und wir werden sie umsetzen. Ohne euch geht es einfach nicht. Lasst uns gemeinsam in Rostock den besten Wahlkampf auf die Beine stellen für ein starkes grünes Ergebnis im Land und im Bund.”

Christopher Dietrich: „Wir haben seit einigen Jahren einen starken Mitgliederzuwachs. Viele der neuen Mitglieder wollen sich aktiv dafür einsetzen, dass Rostock auch in Zukunft eine Stadt mit viel Grün und intakter Natur bleibt. Schon jetzt hat Rostock mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen und deswegen werden wir uns mit voller Kraft für mehr Klimaschutz in unserer Stadt einsetzen. Das bedeutet für uns auch mehr Lebensqualität, mit weniger Autoverkehr, besserer Luftqualität und mehr Grünflächen. Sehr wichtig ist uns außerdem, den sozialen Zusammenhalt der Stadt zu verbessern. Dazu gehört zum Beispiel, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.“

Dr. Florian Börgel: "Mein Ziel ist es, gemeinsam mit mehr als 300 großartigen Mitglieder:innen für mehr Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit in Rostock zu kämpfen."

Elisa Neuhaus: "Ich möchte mich dafür einsetzen, dass politische Diskussionen in unserem Kreisverband auch in Online-Zeiten geführt werden können. Ein Mittel dafür sind regelmäßige Themenabende und Neumitglieder:innen-Treffen. Auch möchte ich mich dafür einsetzen, den vor uns liegenden Wahlkampf online sichtbar zu gestalten."

Dirk Rüdiger: "Der Kreisverband ist in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass mehr Mitglieder:innen sich aktiv bei der Arbeit im Kreisverband einbringen können, indem wir mehr auf digitale Werkzeuge setzen und Veranstaltungen von zuhause per Video-Stream verfolgt werden können. Neue Mitglieder:innen sollen leichter ihren Platz und Mitstreiter:innen finden können, um sich aktiv im KV einbringen."

Dr. Anja Eggert: "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Kreisvorstand. Ich möchte mich für eine enge Zusammenarbeit mit unserer starken Fraktion in der Bürgerschaft, den Ortsbeiräten und dem Kreisverband einsetzen. Gemeinsam können wir besser für die Durchsetzung unserer Grünen Themen in Rostock kämpfen. Auch eine engere und wirkungsvollere Zusammenarbeit mit den anderen Kreisverbänden in MV möchte ich mir zu meiner Aufgabe machen."

Henning Wüstemann: "Ich möchte, dass wir als Grüner Kreisverband noch stärker als bisher offen sind für die Menschen in unserer Stadt und für alle, die Interesse an Grüner Politik haben."

Am kommenden Dienstag treffen wir uns bereits zu unserer ersten, konstituierenden Online-Vorstandssitzung.

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Thu, 04 Mar 2021 22:06:23 +0100
http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/zunahme_des_autoverkehrs_in_rostock_stoppen/ Zunahme des Autoverkehrs in Rostock stoppen http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/zunahme_des_autoverkehrs_in_rostock_stoppen/ http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/zunahme_des_autoverkehrs_in_rostock_stoppen/ Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Kraftfahrzeuge in Rostock erneut deutlich gestiegen, um mehr... Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Kraftfahrzeuge in Rostock erneut deutlich gestiegen, um mehr als 1.200. Das geht aus dem Statistischen Jahrbuch der Stadt für 2020 hervor, das gerade erschienen ist. Die Rostocker GRÜNEN fordern eine neue Debatte zur Förderung der Sicherheit und Lebensqualität in unserer Stadt und zu intelligenten Angeboten für eine Reduzierung des Autoverkehrs, u. a. attraktivere Radwege, Ausbau des Carsharing und mehr autofreie Bereiche.

Dazu Marie Heidenreich, grüne Landtagskandidatin aus dem Kreisverband Rostock: 

„Wir haben heute in Rostock fast 98.000 KfZ. Das sind rund 13.000 Fahrzeuge mehr als vor 10 Jahren. Eine Trendwende ist noch nicht in Sicht. Es ist klar, dass diese starke Zunahme zu immer mehr verstopften Straßen und zugeparkten Bürgersteigen führt. Und noch immer ist die Reaktion darauf oft genug, lediglich mehr Straßen und Parkplätze zu fordern. Die Erfahrung zeigt aber, dass zusätzliche Straßen wieder mehr Verkehr anziehen. Wir sehen zum Beispiel gerade, dass die Straße am Werftdreieck wegen der prognostizierten Automassen stellenweise sechsspurig ausgebaut werden soll. Das liegt auch daran, dass die klassischen Planungsmethoden sich viel zu wenig mit dem Thema Verkehrsvermeidung beschäftigen. So sind allein in den fünf Jahren zwischen 2015 und 2019 in Rostock über 17 Kilometer neue Straße entstanden – aber nur 2.100 Meter Fuß- und Radwege.
Es muss aufhören, dass wir zuerst an die Bedürfnisse des Autoverkehrs denken und alle anderen Gesichtspunkte wie Sicherheit und Lebensqualität der Anwohner, Fußgänger, Radverkehr, Lärmschutz, Luftqualität und Klimaschutz erst danach kommen. Seit der letzten Kommunalwahl gibt es ein Umdenken an der Stadtspitze, aber wir müssen konsequenter vorankommen. In Reutershagen wurde kürzlich erstmals eine zweispurige Straße zu einer einspurigen Route mit breitem Radweg gemacht. Wir sollten nun schauen, wo das überall noch möglich ist. In Greifswald gibt es gerade eine starke Bewegung für eine autofreie Innenstadt. Städte, die diesen Weg gegangen sind, haben davon immer profitiert. Auch wir sollten diskutieren, welche Straßen wir in Rostock autofrei machen können. 

Wir brauchen zudem schnellere Lösungen für wichtige Verbindungen, die bislang keine sicheren Radwege bieten. Ich denke zum Beispiel an den Mühlendamm oder die Hundertmännerbrücke. Das Statistische Jahrbuch zeigt, dass Bentwisch mit dem Hansecenter oder Dummerstorf besondere Pendler-Hotspots sind, mit tausenden Ein- und Auspendlern pro Tag. Sie brauchen bessere ÖPNV-Anbindungen. Wir müssen die Carsharing-Angebote ausweiten und vieles mehr. Das kann kein Amt und kein Senatsbereich allein umsetzen, sondern hier muss die gesamte Stadtverwaltung zusammenwirken. Nur so verhindern wir, dass die Blechlawine jedes Jahr weiter zunimmt.“

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Tue, 16 Feb 2021 08:24:58 +0100
http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/virtuelle_mitgliederversammlung_guter_austausch_trotz_corona/ Virtuelle Mitgliederversammlung - Guter Austausch trotz Corona http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/virtuelle_mitgliederversammlung_guter_austausch_trotz_corona/ http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/virtuelle_mitgliederversammlung_guter_austausch_trotz_corona/ Auf unserer letzten Online-Mitgliederversammlung in diesem Jahr standen noch einmal wichtige Themen... Am 15. Dezember 2020 haben wir uns zu unserer Mitgliederversammlung im Dezember virtuell getroffen. So können wir auch in der Pandemie einen Austausch im Kreisverband Rostock anbieten. Die Tagesordnung war gut bestückt: der Beschluss der Bürgerschaft vom 02.12.2020, dass Rostock bis 2035 klimaneutral sein wird, ein Antrag von unserem Mitglied Tilman zur Unterstützung des Radentscheides Rostock und natürlich die strategische Planung des Wahljahres 2021.

Andrea Krönert und Claudia Schulz haben aus der Bürgerschaftsfraktion berichtet, wie es zu dem Antrag "Rostock Klimaneutral bis 2035" der Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE.PARTEI und SPD und in der Rostocker Bürgerschaft kam, welcher am 02.12.2020 von der Bürgerschaft beschlossen wurde. Dabei wurde auch betont, dass der große Druck, der sachliche Input und die Unterstützung von "Fridays for Future" Rostock zu diesem Erfolg beigetragen hat. Auf unserer Mitgliederversammlung haben Andrea und Claudia sich nun die Unterstützung vom Kreisverband gewünscht, denn "der Beschluss ist ein riesiger Schritt voran, aber jetzt beginnt die Umsetzung! Einzelne Maßnahmen können und müssen wir jetzt immer an diesem Ziel messen." Wir haben rege über genau diese Maßnahmen diskutiert und waren uns einig, dass der Weg zu dem ehrgeizigen Ziel nur über reale Einsparung des Energieverbrauchs sowie den Ausbau der Erneuerbaren Energie führt.

Unser Mitglied Tilman nutzte die Mitgliederversammlung, um einen Antrag einzubringen, dass der KV Rostock nun auch offiziell ausdrücklich die Arbeit und Forderungen des Radentscheid Rostock unterstützen soll. Mittlerweile ist es mehr als ein Jahr her, dass der Radentscheid Rostock für das Bürgerbegehren 8366 Unterschriften von Rostocker*innen sammelte und die Bürgerschaft daraufhin unseren Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen damit beauftragte, die zehn Ziele des Radentscheid Rostock möglichst weitgehend umzusetzen (weitere Informationen: radentscheid-rostock.de/ziele/). Seitdem ist leider zu wenig umgesetzt worden - zahlreiche für Radfahrende gefährliche Stellen bestehen nach wie vor, neue Gefahrenpunkte sind sogar hinzugekommen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen und als Kreisverband werden wir nun noch stärker die Bürgerschaft und unseren Senator für Infrastruktur, Umwelt und Bau Holger Matthäus darin unterstützen, Rostock zu einer fahrradfreundlichen Stadt zu entwickeln.

Im nächstes Jahr finden im September zwei für uns sehr wichtige Wahlen statt: Wir wollen mit einem tollen Ergebnis endlich wieder in den Landtag in Schwerin einziehen und ein sehr gutes Ergebnis bei der Bundestagswahl erzielen. In den beiden vergangenen Landesdelegiertenkonferenzen im August und Oktober 2020 haben wir schon unsere Kandidat*innen-Listen für beide Wahlen aufgestellt. In der Mitgliederversammlung stimmten wir uns auf den Wahlkampf vor Ort und die nächsten Termine ein.

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Thu, 17 Dec 2020 14:59:46 +0100
http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/beschlossene_sache_rostock_wird_bis_2035_klimaneutral/ Beschlossene Sache: Rostock wird bis 2035 klimaneutral http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/beschlossene_sache_rostock_wird_bis_2035_klimaneutral/ http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/beschlossene_sache_rostock_wird_bis_2035_klimaneutral/ Die Rostocker Bürgerschaft hat am 2.12.2020 den Antrag der Fraktionen DIE LINKE.PARTEI, SPD und... Mit dem im Jahr 2015 beschlossenen Pariser Klimaabkommen haben sich 196 Staaten der Welt darauf verständigt, die menschengemachte Erderhitzung auf möglichst unter 1,5°C zu begrenzen. Auch in Rostock können und müssen wir aktiv dazu beitragen. Bei einer fairen Verteilung des CO2-Restbudgets verbleiben für Rostock ca. 5,5 Mio Tonnen CO2. Das ist nicht viel, bedenkt man, dass in Rostock in den letzten Jahre jährlich rund 1 Mio Tonnen CO2-Emissionen verursacht wurden (die Zahlen sind dem am Ende des Artikels verlinkten Bürgerschaftsantrag entnommen).

Die Fraktionen DIE LINKE.PARTEI, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Rostocker Bürgerschaft haben in deren letzter Sitzung am 2.12.2020 den Antrag eingebracht, dass sich Rostock das Ziel setzt, bis 2035 Klimaneutralität zu erreichen. Die Stadtverwaltung in enger Zusammenarbeit mit den kommunalen Unternehmen sollen nun dafür zeitlich definierte Maßnahmen benennen. Bereits 2021 sollen die CO2-Emissionen um 5% gemindert werden. Von 2022 bis 2030 sollen in jedem Jahr weitere 10% der CO2-Emissionen gegenüber dem Wert von 2019 eingespart werden, bis spätestens 2035 die Klimaneutralität der Stadt erreicht sein wird. Die Bürgerschaft hat diesen Antrag, den die drei Parteien gemeinsam und in enger Abstimmung mit “Rostock for future” entwickelt haben, nach intensiver Diskussion am vergangenen Mittwoch angenommen!

Nun kommt es darauf an, ein schlüssiges Konzept zu entwickeln, wie dieser Beschluss durch konkrete Maßnahmen umgesetzt werden kann. Die Wärme- und Elektroenergieversorgung ist ein großer Anteil unserer CO2-Emissionen und muss auf Erneuerbare Energien umgestellt werden. Das Steinkohlekraftwerk muss so schnell wie möglich abgestellt werden, wie das auch von der Initiative "Rostock Kohlefrei" gefordert wird. Auch die Schaffung eines attraktiven öffentlichen Nahverkehrs und eine fahrradfreundliche Stadt sind wichtig, um den Individualverkehr mit dem Auto in der Stadt zu reduzieren. Gleichzeitig müssen die Unternehmen ebenso wie die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt für den Plan begeistert und zur aktiven Mitarbeit eingeladen werden.

Marie Heidenreich aus dem KV RostockMarie Heidenreich, unser im Bereich Klimapolitik und Mobilitätswende sehr aktives Mitglied, sagt dazu: “Ich halte den Beschluss der Bürgerschaft, dass Rostock bis 2035 klimaneutral werden soll, für sehr wichtig. Die Fraktionen von Linke, SPD und Grüne haben damit gezeigt, dass sie auf die Wissenschaft hören und die Stadt Rostock bereit ist, ihren Beitrag zum Pariser Klimaabkommen zu leisten. Wenn wir weiter machen wie bisher, ist unser CO2-Budget in sieben Jahren ausgeschöpft, deshalb ist es so wichtig, jetzt zu handeln. Das veranschaulicht die CO2-Uhr des Mercator-Instituts.”

Christopher Dietrich aus dem KV RostockDr. Christopher Dietrich, Geschäftsführer der Bündnis-Grünen Fraktion in der Rostocker Bürgerschaft, ergänzt: "Dieser Beschluss war harte Arbeit, dem viele Fachrunden und Verhandlungen vorausgingen. Damit wird Klimaschutz künftig bei allen Beschlüssen und Projekten immer eine wichtige Rolle spielen. Das bedeutet aber auch: die eigentliche Arbeit beginnt erst jetzt. Rostock muss nun jährlich 10 Prozent CO2 einsparen, dafür muss sich in der Stadtverwaltung und in den kommunalen Unternehmen richtig viel ändern. Das ist ambitioniert, aber möglich."

Weitere Informationen zum Beschluss: https://ksd.rostock.de/bi/vo020?VOLFDNR=1019188&TOLFDNR=7144531

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Mon, 07 Dec 2020 12:32:00 +0100
http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/wow_wir_haben_es_geschafft_wir_haben_ein_neues_grundsatzprogramm/ Wow, es ist geschafft: Wir haben ein neues Grundsatzprogramm! http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/wow_wir_haben_es_geschafft_wir_haben_ein_neues_grundsatzprogramm/ http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/wow_wir_haben_es_geschafft_wir_haben_ein_neues_grundsatzprogramm/ Am vergangenen Wochenende, vom 20.-22. November 2020, fand die erste vollständig digitale... Am letzten Wochenende haben wir unser Grundsatzprogramm auf der 45. Bundesdelegiertenkonferenz (BDK) abgestimmt. Diese BDK fand rein digital statt und alle delegierten und Gäste verfolgten den Parteitag am Computer-Monitor.

Für das neue Grundsatzprogramm mit den 8 Kapiteln “Lebensgrundlagen schützen”, “In die Zukunft wirtschaften”, “Fortschritt gestalten”, “Zusammen leben”, “Demokratie stärken”, “Solidarität sichern”, “In Bildung investieren” und “International zusammenarbeiten” gab es am Sonntag nach umfangreichen Diskussionen und Abwägen der Positionen 97% Zustimmung der Delegierten.

In nur drei Monaten hat unsere Netzbegrünung diesen drei Tage dauernden digitalen Bundesparteitag mit mehr als 800 Delegierten auf die Beine gestellt. Von hier aus ein riesiges Dankeschön an die Netzbegrünung dafür! In Rostock hatten wir zwei Stimmkarten. Die weibliche Karte haben wir mit fünf Rostocker Frauen geteilt, und so für die unterschiedlichen Kapitel abgestimmt. Unsere Absprachen im Grünen Chat schafften trotz der räumlichen Distanz eine große Nähe. Andrea hatte dann die Ehre, das Gesamtprogramm abzustimmen.

Hier die persönlichen Highlights unserer Delegierten:

Marie Heidenreich bei der dbdk20Marie Heidenreich: "Gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Energie habe ich ein striktes Bekenntnis zum Pariser Abkommen gefordert. Gut, dass wir Bündnisgrüne nun klar zum 1,5-Grad-Ziel stehen. Die für mich wichtigste Passage aus dem Grünen Grundsatzprogramm ist daher: 'Zentrale Grundlage unserer Politik ist das Klimaabkommen von Paris sowie der Bericht des Weltklimarates zum 1,5-Grad-Limit, der verdeutlicht, dass jedes Zehntelgrad zählt, um das Überschreiten von relevanten Kipppunkten im Klimasystem zu verhindern. Es ist daher notwendig, auf den 1,5-Grad-Pfad zu kommen. Dafür ist unmittelbares und substanzielles Handeln in den nächsten Jahren entscheidend.'"

Andrea Krönert bei der dbdk20Andrea Krönert: "Am schwierigsten fand ich für mich die Abstimmung zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE), da hab ich selbst mehrfach gewechselt, welchem der Vorschläge ich nun zustimme. Letztlich habe ich für das BGE im Grundsatzprogramm gestimmt, habe aber auch viel über die Argumente gelernt, die dagegen sprechen. Diese inhaltlichen Diskussionen (nicht nur zum BGE) haben meinen Kopf an diesem Wochenende sehr geweitet."

Christine Decker bei der dbdk20Christine Decker: “Wenn Menschen im Losverfahren Demokratie gestalten, kann nur Chaos entstehen? Das Beispiel Irland zeigt das Gegenteil: Für besonders strittige Themen, an die sich das Parlament kaum herantraute, haben per Los zusammengestellte Bürger*innen-Räte Lösungen gefunden. In Frankreich fordert die Klima-Bürgerversammlung natürlich die Senkung der Treibhausgasemissionen - aber auch die Verpflichtung von Hausbesitzerinnen zur Wärmedämmung, die Förderung des Bahnverkehrs, die Abwendung von Bau und Ausbau neuer Flughäfen, die Förderung des ökologischen Landbaus und eine Bildungsoffensive in Sachen Klima. In unserem neuen Grundsatzprogramm haben wir genau dieses Instrument ‘Bürger*innen-Rat’ verankert - jetzt müssen wir es mit Leben füllen!"

Anja Eggert bei der dbdk20Anja Eggert: "Unser Bildungskapitel schreibt jetzt deutlich, dass lebenslanges Lernen Realität ist und für alle zugänglich sein muss. Das find ich sehr gut. Die Grüne Jugend bekam ein klares Votum, dass der Zugang zu Bildung inkl. Endgeräte kostenlos sein soll. Allerdings konnten sie sich nicht mit einer klaren Formulierung durchsetzen, dass „Individuelle Talente und Fähigkeiten dabei unabhängig von wirtschaftlichem Nutzen und ökonomischen Interessen gefördert werden sollen“. Nun steht also nach knapper Entscheidung in unserem Grundatzprogramm, dass ein starkes Bildungssystem zentral für die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes ist und das Open Source der Schlüssel zu einer partizipativen und souveränen digitalen Bildung ist. Da geht mir doch ein Herz auf!"

Claudia Schulz bei der dbdk20Claudia Schulz: "Der Beschluss zur Agro-Gentechnik ist wegweisend: Wir setzen auf eine Politik auf der Basis von Fakten und Wissenschaft. Die Freiheit der Forschung anerkennend setzen wir gleichzeitig auf die damit einhergehende Verantwortung: Verantwortung heißt, das Vorsorgeprinzip anzuwenden, ebenso wie strenge unabhängige Risikoprüfungen und Regulierung. Folgewirkungen müssen beachtet und Gefahren bei der Anwendung ausgeschlossen werden. Dies erfordert strenge Zulassungsverfahren. Gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen wollen wir gewährleistet sehen. Nötig sind dafür eine verpflichtende Kennzeichnung und eine unabhängige Risiko- und Nachweisforschung. Ökologische Pflanzenzüchtung und biologische Anbaumethoden können einen entscheidenden Beitrag zur Vielfalt und Resilienz in der Landwirtschaft leisten und müssen deshalb massiv gestärkt werden."

Andreas Tesche bei der dbdk20Andreas Tesche: "Tolle BDK mit Euch zusammen! Ihr habt den Staffelstab immer perfekt und professionell übergeben! Inhaltliche Highlights waren für mich das Vielfaltsstatut, die Diskussion zu meinem Themen Wissenschaft und Hochschulen sowie Gentechnik. Noch nie habe ich mich bei einer BDK so wohl gefühlt - gerade mit den unterschiedlichen differenzierten Statements, aber den gleichen Zielen und Grundwerten: ein staatstragendes Grundsatzprogramm. Das i-Tüpfelchen: Orientierung an meiner zweiten Heimat Irland mit den Bürger:n per Zufallsgenerator! Irland und wir vereint 'in green'.☘☘☘ A silent mouth is sweet to hear. Fáinne óir ort!"

Tilman Neuhaus bei der dbdk20 Tilmann Neuhaus: "Es war meine erste BDK und dann auch noch alles digital! Das war sehr aufregend. Es gab viele Höhepunkte - dabei fand ich aber das Klimaabkommen von Paris und den Bericht des Weltklimarates zum 1,5-Grad-Limit als zentrale Grundlage unserer Politik, die Leitidee eines Bedingungslosen Grundeinkommens und das Vielfaltsstatut besonders wichtig. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste BDK!"

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Tue, 24 Nov 2020 22:03:00 +0100
http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/klimaneutralitaet_2035/ Klimaneutralität 2035 http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/klimaneutralitaet_2035/ http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/klimaneutralitaet_2035/ Die Fraktionen DIE LINKE.PARTEI, die SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben sich zusammen zum Ziel... Die Fraktionen DIE LINKE.PARTEI, die SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben sich zusammen zum Ziel gesetzt, die Klimaneutralität in der Hansestadt Rostock bis 2035 zu erreichen.

Hierzu fordern die Fraktionen den Oberbürgermeister auf, Maßnahmen zu benennen, wie die Stadtverwaltung und kommunale Unternehmen ihre CO2 Emissionen um 5% in 2021 senken können und von 2022 bis 2030 um jeweils 10% gegenüber dem Referenzjahr 2019 reduzieren können.

Eva-Maria Kröger von den LINKEN dazu: "Die Forderung nach Klimaschutz muss mit Leben gefüllt werden, denn auch in den nächsten Jahren werden wir Treibhausgase verbrauchen. Um Klimaneutralität zu erreichen, müssen vermeidbare CO2- Emissionen reduziert und unvermeidliche Emissionen durch andere Klimaschutzmaßnahmen kompensiert werden. Investitionen in erneuerbare Energien sind notwendig. Die Energie, die Rostock für Wärme, Strom und Verkehr verbraucht, muss aus erneuerbaren Energien kommen. Zudem muss der Rostocker Nahverkehr noch attraktiver und günstiger werden. Letztendlich müssen wir die Menschen motivieren, vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen, natürlich zu bezahlbaren Preisen."

Steffen Wandschneider-Kastell der SPD: „Wir sind uns einig: Das Ziel des Pariser Klimaabkommens, den globalen Temperaturanstieg in diesem Jahrhundert auf unter 2 Grad Celsius zu beschränken, war ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die globale Erwärmung aufzuhalten. Doch jetzt müssen nach Worten Taten folgen. Nach dem Pariser Klimaabkommen verbleibt für Rostock lediglich ein Rest von ca. 5,5 Millionen Tonnen CO2. Wir fordern das Umstellen der Busse auf Wasserstoff und Elektro und das Fördern von klimafreundlichem Bauen. Das heißt, dass wir durch Sanierung und durch Solar auf den Dächern von Schulen und Wohnungsgebäuden mehr Energie erzeugen können. Das ist eine richtige Win-Win Situation. Denn durch den neuen, günstigen Strom und sinkenden Heizkosten profitieren direkt die Mieter*innen."

Andrea Krönert für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Wir haben ambitionierte Ziele in Sachen Klimaschutz. Daher sind wir auf die Unterstützung eines jeden Einzelnen angewiesen, um die Folgen des Klimawandels zu bremsen. Die wichtigsten Stellschrauben liegen im Bereich Energie, Ernährung und Mobilität. Dazu zählt für uns: Die Straßenbeleuchtung muss auf LED umgestellt werden, um die CO2 -Emissionen reduzieren. Immer noch gewinnt das Rostocker Steinkohlekraftwerk seine Energie aus fossilen Brennstoffen. Das muss ein Ende haben! Wir fordern das 100%ige Umstellen auf erneuerbare Energien. Im Bereich Ernährung brauchen wir mehr Bio-Essen im Rathaus, in der Schule und in Kitas. Die Mobilitätswende ist uns besonders wichtig. Die Fahrradwege in Rostock müssen ausgebaut werden, damit Rostock zur Fahrradstadt werden kann. Letztendlich geht Klimaschutz uns alle an: Jeder Einzelne kann einen Beitrag dazu leisten, die Lebensgrundlagen für künftige Generationen zu erhalten.“

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Fri, 20 Nov 2020 11:58:00 +0100
http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/schnell_und_unbuerokratisch_helfen_statt_ankuendigungspolitik/ Schnell und unbürokratisch helfen statt Ankündigungspolitik http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/schnell_und_unbuerokratisch_helfen_statt_ankuendigungspolitik/ http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/schnell_und_unbuerokratisch_helfen_statt_ankuendigungspolitik/ "Ich begrüße es, dass die Bildungsministerin Martin sich für unbürokratische Unterstützung der... Claudia Müller, Mittelstandsbeauftragte der grünen Bundestagsfraktion fordert die Landesregierung sich für wirksame Unterstützung der betroffenen Branchen und Gruppen einzusetzen, statt Ankündigungspolitik zu betreiben:

"Ich begrüße es, dass die Bildungsministerin Martin sich für unbürokratische Unterstützung der Kulturschaffenden stark macht. Jedoch wird sich die Landesregierung daran messen lassen müssen, ob es ihr gelingt, auch tatsächlich passende Unterstützungsangebote für alle Soloselbständigen, nicht nur Künstler*innen im engsten Sinne, umzusetzen. Dazu zählt, dass die vielen Soloselbständigen und Kleinstunternehmerinnen auch für ihre Lebenshaltungskosten Geld aus den Hilfen entnehmen können. Es ist lange bekannt, dass diese Menschen keinen umfangreiche Betriebsmittel gelten machen können, weil sie vor allem mit innovativen Idee, Kreativität und Wissensarbeit ihren Beitrag zur wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung unserer Gesellschaft leisten.

Statt beihilferechtlich problematische Hilfen anzukündigen, täte die Landesregierung gut daran, sich ein Beispiel an Baden - Württemberg zu nehmen, und ein eigenes Landesprogramm umzusetzen, welches eine unbürokratische Einbeziehung eines Unternehmerlohnes ermöglicht. Damit wären auch für den weiteren Verlauf vielen Selbstständigen und Kreativen geholfen. Es ist unbedingt notwendig , ein rechtssicheres Verfahren zu installieren , dass dann auch bei weiteren Einschränkungen fortgeführt werden kann und das passend für die Betroffenen Gruppen ist. Dazu zählt auch, dass eine Beantragung bis zu 5000 € ohne Steuerberaterinnen möglich ist. "

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Wed, 11 Nov 2020 10:13:00 +0100
http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/weiterentwicklung_des_rostocker_integrationskonzeptes-1/ Weiterentwicklung des Rostocker Integrationskonzeptes http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/weiterentwicklung_des_rostocker_integrationskonzeptes-1/ http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/weiterentwicklung_des_rostocker_integrationskonzeptes-1/ „Zum einen fordern wir, dass sich Rostock für die Einführung des kommunalen Wahlrechts für Nicht-EU... Auf der Bürgerschaftssitzung am 11.11. wird über das aktualisierte Integrationskonzept Rostocks abgestimmt. Unsere Fraktion möchte zusammen mit LINKEN und SPD zwei zukunftsorientierte Ergänzungen einbringen.

Andreas Tesche, Mitglied der Grünen Fraktion, erläutert:

„Zum einen fordern wir, dass sich Rostock für die Einführung des kommunalen Wahlrechts für Nicht-EU Ausländer*innen auf Landesebene einsetzt. „In Deutschland haben seit 1992 bislang nur EU-Staatsangehörige das Recht, an Kommunalwahlen teilzunehmen. Drittstaatsangehörige sind hingegen von der Wahlteilnahme ausgeschlossen, obwohl sie einen wichtigen Anteil an den Rostocker Bürger*innen stellen. Das Wahlrecht jedoch ist die wichtigste Form der politischen Teilhabe, die auch den Nicht-EU-Bürger*innen zustehen sollte. Ein kommunales Wahlrecht für alle stärkt sowohl die Integration und Gleichberechtigung von Menschen mit Migrationshintergrund als auch ihr gesellschaftliches Engagement und fördert die Entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock zu einer solidarischen und lebenswerten Kommune.

Zum anderen fordern wir, die verbindliche Einführung des Diversity Mainstreaming Prinzips in die Strukturen und Prozesse der Organisation Rostocks. Das heißt, dass die Vielfalt bei allen Entscheidungen und Planungen Rostocks beachtet werden soll, wie z.B. in der Stadtentwicklungsplanung, im Kultur-, Sport- und Sozialbereich sowie in der Finanzplanung. Letztendlich ist das Ziel, aus Vielfalt eine Einheit für Rostock zu gestalten.“

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Wed, 11 Nov 2020 10:10:00 +0100
http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/gruene_mv_waehlten_liste_zur_landtagswahl_2021-1/ GRÜNE MV wählten Liste zur Landtagswahl 2021 http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/gruene_mv_waehlten_liste_zur_landtagswahl_2021-1/ http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/gruene_mv_waehlten_liste_zur_landtagswahl_2021-1/ BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN MV wählten heute in Güstrow auf der Delegiertenversammlung ihre... BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN MV wählten heute in Güstrow auf der Delegiertenversammlung ihre Kandidat*innen zur Landtagswahl 2021 in Mecklenburg-Vorpommern. Die Landesvorsitzenden Weike Bandlow und Ole Krüger zur Listenaufstellung: „Wir gehen nun mit frischem Schwung und einem starken Team in die Planungen für den Wahlkampf. Die Mannschaft ist gewählt, die Segel sind gesetzt – Landtag wir kommen! Inhaltlich und personell sind wir super aufgestellt, um den Klimaschutz im Land nach vorne zu bringen.“

Hier die ersten zehn Listenplätze im Überblick:

Listenplatz 1
Anne Shepley
41 Jahre, Kreisverband Nordwestmecklenburg
“Mit einer gespaltenen Gesellschaft werden wir die Klimakrise nicht bewältigen.”

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Listenplatz 2
Dr. Harald Terpe
66 Jahre, Kreisverband Rostock
“Gesundheitliche Versorgung muss als Daseinsvorsorge betrachtet und zukunftsfest gestaltet werden.”

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Listenplatz 3
Constanze Oehlrich
45 Jahre, Kreisverband Schwerin
„Wahlalter 16: Gerechtigkeit in Zeiten des Klimawandels bedeutet, die junge Generation von heute endlich an den Weichenstellungen für morgen zu beteiligen.“

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Listenplatz 4
Hannes Damm
28 Jahre, Kreisverband Greifswald
“Wir wollen ein Land, das Zukunft hat und in dem die Menschen an der Energieversorgung teilhaben.”

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Listenplatz 5
Jutta Wegner
57 Jahre, Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte
“Der ÖPNV der Zukunft muss sowohl den Menschen hier im Land als auch den Touristen nutzen.”

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Listenplatz 6
Arndt Müller
51 Jahre, Kreisverband Schwerin
„Wir brauchen eine Landwirtschaftspolitik, die Klima- und Umweltschutz ernstnimmt.“

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Listenplatz 7
Claudia Schulz
43 Jahre, Kreisverband Rostock
„Es geht um Perspektiven für unsere Landwirte und um die Zukunft unserer Kinder und Enkel.“

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Listenplatz 8
Dr. Christopher Dietrich
41 Jahre, Kreisverband Rostock
„Wenn wir den Schülerinnen und Schülern zumuten, das Klima zu retten, dann müssen wir uns zumuten, das Bildungssystem voranzubringen.“

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Listenplatz 9
Marie Heidenreich
32 Jahre, Kreisverband Rostock
„Wir brauchen eine Mobilitätsgarantie für das ganze Land.“

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Listenplatz 10
Dirk Niehaus
59 Jahre, Kreisverband Vorpommern-Rügen
„Wir brauchen eine sukzessive und schnelle Wiedervernässung der 300.000 ha Moore in MV, sowie eine nachhaltige wirtschaftliche Nutzung ebendieser.“

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Mon, 02 Nov 2020 10:29:00 +0100
http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/gruene_laden_zur_buga_radtour_ein-1/ GRÜNE laden zur BUGA-Radtour ein http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/gruene_laden_zur_buga_radtour_ein-1/ http://gruene-rostock.de/aktuelles/news-detail/article/gruene_laden_zur_buga_radtour_ein-1/ Die Bürgerschaftsfraktion der GRÜNEN lädt am Tag vor der BUGA-Leitentscheidung noch einmal zu einer... Die Bürgerschaftsfraktion der GRÜNEN lädt am Tag vor der BUGA-Leitentscheidung noch einmal zu einer Radtour über das geplante Gelände der Gartenschau ein. Die etwa 2-stündige Tour beginnt am Dienstag, 20.10., um 16 Uhr am Hotel Warnow, Bei der Knochenmühle 1. An verschiedenen Stationen werden der Stand der Planungen und die Inhalte der Leitentscheidung vorgestellt. Mit dabei sind u.a. der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Uwe Flachsmeyer und Claudia Schulz, Mitglied im Bauausschuss.

Claudia Schulz: "Wir wollen interessierten Bürgerinnen und Bürgern noch einmal die Gelegenheit geben, sich zu informieren und die BUGA-Pläne zu diskutieren. Wir haben schon mehrere Touren angeboten und die Resonanz war immer sehr gut. Es ist zu spüren, dass viele Rostockerinnen und Rostocker in der BUGA eine gute Chance für unsere Stadt sehen. Aber natürlich gibt es auch kritische Nachfragen. Und wir finden, am besten bespricht man diese Themen vor Ort.

Wir als GRÜNE sehen in der BUGA 2025 vor allem die Möglichkeit, den Stadthafen grüner zu gestalten, ein neues Erholungsgebiet auf der alten Dierkower Deponie zu schaffen und mit der Warnowbrücke kürzere Wege für Fußgänger und Radverkehr zu ermöglichen. Darum begleiten wir die Planungen konstruktiv, aber mit einem sehr aufmerksamen Blick, damit es wirklich eine grüne BUGA wird."

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Tue, 13 Oct 2020 18:55:00 +0200